Beerheide

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"Staatlich anerkannter Erholungsort"

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Ortschaftsrat

13.05.2010

Protokoll
zur Sitzung des Ortschaftsrates von Beerheide

Ort:Kaffeehaus
Datum: 29. April 2010
Beginn: 19.00 Uhr bis 23.15 Uhr

Teilnehmer:
Pohl, Katrin
Wolf, Katja
Reichelt, Ralf
Nerger, Gunther
Müller, Mike
Neupert, Sabine

Entschuldigt: Sterzel, Holger

Gäste:
Frau Petzoldt (Stadtverwaltung)
Herr Rauer (Planungsbüro Projekta)
Herr Schlott (Planungsbüro Projekt)
Herr Strangfeld (Bürgerpolizist)
Frau Dienel (Freie Presse)
Herr Pohl
Herr Neuhorn
Herr Viertel
Fam. Müller
Fam. Schneidenbach
Fam. Wolf   

Tagesordnung:   
1. Bürgeranfragen
2. Allgemeine Ortsangelegenheiten
3. Nichtöffentlicher Teil
 
TOP 1: Bürgeranfragen
Frau Schneidenbach fragt an, ob es möglich wäre zusätzliche Hundetoiletten am Loheweg und am Parkplatz am Beerheider Sportplatz aufzustellen. Frau Pohl wird diese Frage an die Stadtverwaltung weitergeben. Vorerst wurden für jede Ortschaft zwei Hundtoiletten bereitgestellt.

Herr Neuhorn fragt an, ob es im Rahmen des geplanten Straßenbaus möglich wäre das abgefräste Straßenmaterial für den Weg entlang der Gärten von Hohengrün in Richtung Beerheide zu bekommen. Dieser Weg ist außerdem ein Stück vom Beerheider Rundweg. Die Garteninhaber bzw. -pächter wären auch bereit dieses Material in Eigenleistung dort aufzubringen. Frau Petzoldt erklärt, dass dieses Material durchaus für solche Zwecke genutzt werden kann.


TOP 2. Allgemeine Ortsangelegenheiten

  • Planvorstellung zur Straßenbaumaßnahme Straße des Friedens
    Frau Petzold und Herr Rauer erläutern die geplanten Maßnahmen zum Straßenbau der Straße des Friedens.
    Die 2,4 km lange Straße des Friedens soll in den nächsten 5 Jahren grundhaft ausgebaut werden. Dabei soll die Straßenbeleuchtung komplett erneuert werden, es kommt neueste Technik mit Dimmerfunktion zur Energieeinsparung zum Einsatz. Die Gehwege werden erneuert und zum Teil neu angelegt. ... Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1.413.000 €, davon werden 85 % Fördergelder (1.201.050 € ) durch das Programm für Ländliche Entwicklung (ILE-Programm) bereitgestellt. 
    Die Straße wurde in 5 Bauabschnitte unterteilt.

    1.  Beginn Hohengrün bis Lackiererei Dressel
    2.  Lackiererei Dressel bis Kreuzung Rempesgrüner Straße
    3.  Kreuzung Rempesgrüner Straße bis ca. Einmündung Feuerlöschteich
    4.  Einmündung Feuerlöschteich bis Kreuzung Birkenweg
    5.  Kreuzung Birkenweg bis Einmündung Rempesgrüner Straße

    Dabei wird der erste zu bauende Abschnitt der Bauabschnitt 3 sein. Der Beginn der Baumaßnahmen kann erst nach erfolgter Genehmigung des LRA erfolgen. Die Bauzeit soll ca. 8-10 Wochen dauern. Die Anwohner werden über den Baubeginn und evtl. Einschränkungen rechtzeitig informiert werden.

  • Frau Pohl erinnert nochmals an den geplanten Arbeitseinsatz am 8. Mai 2010 am Kulturhaus. Die Getränke für die angemeldete Aktion „Gemeinsam geht’s besser“ sind bereits eingetroffen, die Kameraden der FFW werden für die Verköstigung nach dem Einsatz sorgen.

  • Frau Pohl informiert die Anwesenden zur begonnenen Baumaßnahme am Park neben dem Kulturhaus. Dort wurden vorerst nach einer Eilentscheidung die großen, für einen Park untypischen, Bäume entfernt, um die anfallenden Äste gleich zum Höhenfeuer noch mit verbrennen zu können. Im Nachgang werden nun mit Hilfe des Bauhofs und der Firma Müller das Rondell um den Bereich der Pyramide gepflastert und drei Ruhebänke aufgestellt. Im Herbst wird dann eine Neubepflanzung des Parks erfolgen.

  • Für den Besuch unserer Partnergemeinde vom 31.07.- 2.08.2010 sind bereits 20 Gäste angemeldet. Die Gäste werden am Samstag gegen Abend in Beerheide eintreffen und am Montag die Heimreise antreten.

  • Für den Tag der Vereine und Bürger am 6.11. 2010 hat Frau Pohl die Band „Candle Light“ aus Markneukirchen bestellt. Die drei Musiker spielen Musik für jedes Alter, so dass niemand einen Grund haben könnte, etwa deshalb zu Hause bleiben zu müssen!!!

  • Am Montag, dem 26.April 2010 traf sich der Ortschaftsrat zusammen mit unserem Bürgerpolizisten Herrn Strangfeld zu seinem angekündigten Ortsrundgang besser gesagt Ortsrundfahrt mit dem FFW-Kleinbus durch Hohengrün und Beerheide. Dabei sollten Missstände in den Ortschaften ermittelt werden. Generell wurde die Außenwirkung der Orte als optisch ansprechend bewertet, bedingt durch die Arbeit des Bauhofes sowie durch das persönliche Engagement der Bewohner bei der Pflege ihrer Grundstücke.
    Folgende Punkte wurden jedoch als kleinere oder größere Missstände eingeschätzt und sollten von den Bürgerinnen und Bürger in nächster Zeit eigenständig behoben werden, andernfalls wird das Ordnungsamt der Stadt Auerbach sich um die Einhaltung  von Ordnung und Sicherheit bemühen.

    1. Überhängender Bewuchs von Sträuchern und Bäumen in den Verkehrsraum bzw. der Gehwege – Die betreffenden Grundstückseigentümer sollten eigenständig ihre Einfriedungen dahingehend prüfen und dann einen Rückschnitt der Gehölzer veranlassen.
    2. Einige Grundstückseigentümer grenzen ihre Grundstücke mit Steinen, Pfählen oder anderen Absperrvorrichtungen ein. Dabei sollte von den Eigentümern beachtet werden, dass solche Begrenzungen einen Mindestabstand von 50 cm vom Rand des Straßenkörpers bedürfen. Sollte dies nicht so sein und sich jemand daran Schaden zufügen, ist der Eigentümer dafür haftbar.
    3. Es wurden wiederholt wilde Ablagerungen von  Deckreisig, Grünschnitt und anderen Gartenabfällen an unseren Waldrändern festgestellt ( Ende Waldweg, Ende Röthelsteinweg, Beginn Stadtwaldweg, am Waldsportplatz ...) Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden gebeten diese Abfälle auf ihren eigenen Grundstücken zu verkompostieren bzw. beim Höhenfeuer im Frühjahr mit verbrennen zu lassen oder anderweitig zu entsogen. Wir alle wollen doch in einem lebenswerten Ort wohnen und unseren Gästen und Wanderern nicht solche Verunreinigungen zumuten!!! Wir sind ein „Staatlich anerkannter Erholungsort“!!!
      Sollten verursachende Bürger von anderen Bürgern festgestellt werden, wäre es schön, wenn diese konkret angesprochen bzw. benannt werden.
    4. Manche Fußwege werden nicht gereinigt, obwohl die Grundstückseigentümer dazu verpflichtet sind.
    5. Auch werden manche Grundstücke dem Ortsbild schädigend in Ablagerungsplätze verwandelt und tragen somit zur Erregung Öffentliches Ärgernisse bei.
 

TOP 3: Nichtöffentlicher Teil

 

Beerheide, den 11.Mai 2010

 
gez.
Ortsvorsteherin
Katrin Pohl 
140
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